Kolloidales Silber Wirkung

Kolloidales Silber hat sich in der Alternativmedizin als ein bedeutendes Mittel etabliert, dessen Wirksamkeit besonders im Bereich der antibakteriellen und antiviralen Anwendungen hervorsticht.


Dieses Produkt bestehend aus sehr feinen Silberpartikeln, findet immer mehr Anerkennung fĂŒr seine potenziellen gesundheitlichen Vorteile.

Kolloidales Silber – als Alternativmedizin

Es ist entscheidend zu verstehen, dass Kolloidales Silber nicht als NahrungsergÀnzungsmittel betrachtet werden sollte. Vielmehr sollte seine Anwendung sorgfÀltig und gezielt erfolgen, insbesondere bei spezifischen Beschwerden. Dieses Produkt, das feine Silberpartikel enthÀlt, zeigt seine StÀrken vor allem bei der gezielten Behandlung bestimmter Gesundheitsprobleme.

Kolloidales Silber Innere Anwendung

Die Verwendung von kolloidalem Silber sollte daher zeitlich begrenzt und wohlĂŒberlegt sein. Es ist kein Produkt fĂŒr den tĂ€glichen Gebrauch, sondern sollte eher bei Bedarf und unter BerĂŒcksichtigung spezifischer gesundheitlicher Herausforderungen eingesetzt werden. Insbesondere hat sich kolloidales Silber als hilfreich bei Erkrankungen der oberen Atemwege erwiesen. Hierbei kann es dazu beitragen, Beschwerden zu lindern und die Genesung zu unterstĂŒtzen.


Ein weiterer Anwendungsbereich, ist die gezielte Anwendung bei EntzĂŒndungen im Mund-Rachen-Raum. Kolloidales Silber kann hier aufgrund seiner antibakteriellen Eigenschaften unterstĂŒtzend wirken und bei der Reduzierung von EntzĂŒndungen eine Rolle spielen.


Dennoch ist es wichtig, vor der Anwendung von kolloidalem Silber RĂŒcksprache mit einem qualifizierten Arzt oder Apotheker zu halten.


Wichtig zu beachten: Kolloidales Silber weder als Arzneimittel noch als NahrungsergÀnzungsmittel zugelassen


Es ist wichtig zu betonen, dass kolloidales Silber weder als Arzneimittel noch als NahrungsergĂ€nzungsmittel zugelassen ist. KĂŒrzlich haben die Unternehmen Kolloidales Silver und Ökonova Naturkost Flaschen ihrer Produkte zurĂŒckgerufen. Diese Maßnahme erfolgte aufgrund möglicher „gesundheitsschĂ€dlicher Wirkungen“ nach der Einnahme der Produkte.


Positive Wirkung – nicht ausgeschlossen

Kolloidales Silber stellt eine besondere Form von Kolloiden dar. Innerhalb dieses Silberkolloids befinden sich Ă€ußerst kleine Silberpartikel, auch als Silberionen bekannt. Diese Partikel sind aufgrund ihrer elektrischen Ladung in der Lage, sich gegenseitig abzustoßen, wodurch sie in einem Schwebezustand verbleiben. Diese einzigartige Eigenschaft ermöglicht es den Silberpartikeln, gleichsam schwebend im Kolloid zu existieren.


Die Dimensionen der Silberpartikel im kolloidalen Silber sind Ă€ußerst winzig und stehen in starkem Kontrast zu beispielsweise Bakterien. Die Silberpartikel sind deutlich kleiner, wobei die winzigste Bakterie immer noch etwa 2500-mal grĂ¶ĂŸer ist als ein einzelnes Silberpartikel.

Kolloidales Silber Wirkung

Diese GrĂ¶ĂŸenrelation verdeutlicht die extrem feine Struktur des Silberkolloids und erklĂ€rt, warum es in der Lage ist, eine breite Palette von Anwendungen zu finden, insbesondere im Kontext antibakterieller und antiviraler Eigenschaften.


Die Wirksamkeit des kolloidalen Silbers wird maßgeblich von der GrĂ¶ĂŸe seiner Silberpartikel beeinflusst. GrundsĂ€tzlich gilt: Je kleiner die Silberpartikel, desto höher ist die EffektivitĂ€t dieses Produkts. Die reduzierte GrĂ¶ĂŸe ermöglicht den Silberpartikeln eine verbesserte FĂ€higkeit, in schĂ€dliche Bakterien, Viren oder Pilze einzudringen und diese wirkungsvoll zu zerstören.


Kolloidales Silber Anwendung – Wissenschaftlich aber nicht belegt

Im Gegensatz zu Antibiotika, die oft nur ĂŒber einen einzelnen Mechanismus wirken, besticht kolloidales Silber durch seine vielfĂ€ltigen Angriffspunkte gegenĂŒber schĂ€dlichen Mikroorganismen. Dieser ganzheitliche Ansatz macht es zu einem interessanten Werkzeug in der BekĂ€mpfung von Infektionen. Die Wirkungsweise von kolloidalem Silber lĂ€sst sich in drei Hauptmechanismen unterteilen.


  • Erstens greift es die Erbsubstanz der eindringenden Mikroorganismen an, indem es deren genetisches Material destabilisiert und so deren FortpflanzungsfĂ€higkeit beeintrĂ€chtigt. Dieser Angriff auf die genetische Grundlage ist ein entscheidender Schritt, um die Vermehrung der schĂ€dlichen Eindringlinge zu unterbinden.
  • Zweitens zeigt kolloidales Silber eine zerstörerische Wirkung auf lebenswichtige Enzyme der Mikroorganismen. Durch die BeeintrĂ€chtigung dieser Enzyme werden essentielle biochemische Prozesse blockiert, was zu einem weiteren Hemmnis fĂŒr das Überleben der schĂ€dlichen Zellen fĂŒhrt.
  • Drittens macht kolloidales Silber die Zellmembranen der Mikroorganismen durchlĂ€ssiger. Dieser Effekt fĂŒhrt dazu, dass die Zellen austrocknen, da wichtige Zellbestandteile entweichen können. Die VerĂ€nderung der Zellmembranstruktur ist somit ein zusĂ€tzlicher Beitrag zur SchwĂ€chung und schließlich zur Eliminierung der schĂ€dlichen Mikroorganismen.

Es ist wichtig zu betonen, dass es bisher keine wissenschaftlichen Belege dafĂŒr gibt, dass kolloidales Silber beim Menschen in der beschriebenen Weise wirkt. Die meisten Studien, die existieren, beziehen sich auf Zellkulturen und Tiere.


DarĂŒber hinaus ist es von grĂ¶ĂŸter Bedeutung, sich ĂŒber die möglichen Risiken, insbesondere die Entwicklung von Argyrie durch Silbereinnahme, im Klaren zu sein. Argyrie ist eine seltene, aber ernsthafte Nebenwirkung, die zu einer blĂ€ulichen VerfĂ€rbung der Haut fĂŒhren kann.


Es wird dringend empfohlen, kolloidales Silber keinesfalls unbedacht und ohne vorherige Absprache mit einem Arzt einzunehmen. Die individuelle Gesundheitssituation und mögliche Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten mĂŒssen berĂŒcksichtigt werden. Eine professionelle Beratung ist entscheidend, um potenzielle Risiken zu minimieren und eine sichere Anwendung zu gewĂ€hrleisten.


Äußere Anwendung – uneingeschrĂ€nkt möglich

Die Ă€ußerliche Anwendung von kolloidalem Silber ist uneingeschrĂ€nkt möglich und bietet sich in Form von reinem kolloidalem Silber in FlĂŒssigform oder als Silber-Hautcreme an. Diese Art der Anwendung erweist sich als besonders effektiv und sicher, da mögliche Bedenken bezĂŒglich der inneren Einnahme umgangen werden können.

Äußere Anwendung

Die Ă€ußerliche Anwendung von kolloidalem Silber empfiehlt sich besonders bei kleineren Schnitten, Verbrennungen, AbschĂŒrfungen, sowie Kratzwunden und verschiedenen anderen Verletzungen. Durch die lokale Applikation kann das kolloidale Silber direkt auf die betroffenen Stellen wirken, ohne den gesamten Organismus zu beeinflussen. Mehrmals tĂ€glich aufgetragen, entfaltet es seine antibakteriellen und antiviralen Eigenschaften, wodurch die Heilung von Hautverletzungen unterstĂŒtzt wird.


Die Anwendung von kolloidalem Silber hat sich in FĂ€llen von Infektionen mit Staphylococcus aureus als Ă€ußerst wirksam erwiesen. Dieses Bakterium ist bekannt fĂŒr seine zunehmende Resistenz gegen viele herkömmliche Antibiotika und wird oft mit ansteckenden Hauterkrankungen in Verbindung gebracht. In solchen Situationen kann die Verwendung von kolloidalem Silber wahre Wunder bewirken, und zwar erfahrungsgemĂ€ĂŸ in erstaunlich kurzer Zeit.


Insbesondere bei Infektionen mit Staphylococcus aureus zeigt sich die Anwendung von kolloidalem Silber als vielversprechende Alternative. Erfahrungen haben gezeigt, dass bereits innerhalb von kurzer Zeit nach der Anwendung signifikante Verbesserungen des Zustandes eintreten können. In einigen FÀllen wurden erste positive VerÀnderungen bereits nach 30 Minuten beobachtet.


Im Falle einer lebensbedrohlichen Verletzung sollte die erste Anlaufstelle selbstverstĂ€ndlich die Notaufnahme eines Krankenhauses sein. Bei kleineren Verletzungen und Insektenstichen hingegen erweist sich kolloidales Silber als eine wunderbare Erste-Hilfe-Maßnahme, die auch bei Haustieren Anwendung finden kann.

Innerliche Anwendung bedacht und Sparsam einsetzen

Die innerliche Anwendung von kolloidalem Silber sollte mit Bedacht erfolgen und stets in Absprache mit einem Arzt durchgefĂŒhrt werden. In Zeiten, in denen beispielsweise die Grippewelle grassiert und man sich wiederholt ErkĂ€ltungen zuzieht, die möglicherweise bis zu einer NasennebenhöhlenentzĂŒndung fortschreiten, kann kolloidales Silber eine unterstĂŒtzende Rolle in der Therapie spielen. Und das selbst bei bakteriellen Infekten.

Kolloidales (Silber) in der Anwendung

Es ist jedoch entscheidend, die innere Anwendung von kolloidalem Silber sparsam zu gestalten und sie nur nach RĂŒcksprache mit einem Arzt oder Apotheker in Betracht zu ziehen. In solchen Situationen kann kolloidales Silber als begleitende Maßnahme fungieren, um den Heilungsprozess zu unterstĂŒtzen. Seine antiviralen und antibakteriellen Eigenschaften können dazu beitragen, die Ausbreitung von Infektionen einzudĂ€mmen und die Symptome zu lindern.


Ein Hinweis zum Kauf von Kolloidalem Silber:

Kolloidales Silber wird rechtlich nicht als Lebensmittel, NahrungsergĂ€nzungsmittel oder Arzneimittel betrachtet. Infolgedessen sind Hersteller nicht berechtigt, Empfehlungen fĂŒr die innere Anwendung auf die Produktverpackung zu schreiben.


Stattdessen mĂŒssen sie das Produkt als Reinigungs- oder Desinfektionsmittel deklarieren und sogar den Hinweis „Nur Ă€ußerlich verwenden. Nicht einnehmen“ darauf vermerken. Interessanterweise handelt es sich jedoch genau um jenes kolloidale Silber, das seit Jahrzehnten sowohl innerlich bei Infektionen als auch Ă€ußerlich bei Hautkrankheiten oder als MundspĂŒlung zur UnterstĂŒtzung bei Zahnfleischerkrankungen verwendet wird.


HĂ€ufig gestellte Fragen:

Kann man Kolloidales Silber tÀglich anwenden?

Nein, denn eine tĂ€gliche Anwendung von kolloidalem Silber ist nicht notwendig und sollte vermieden werden. In Bezug auf die innere Anwendung fungiert kolloidales Silber vielmehr als ein Mittel fĂŒr NotfĂ€lle, das in spezifischen Situationen eingesetzt wird, wenn das Immunsystem offensichtlich ĂŒberfordert ist.

Kann man Kolloidales Silber inhalieren?

Ja, denn insbesondere in Zeiten in denen viele Menschen mit Atemwegsproblemen zu kÀmpfen haben, wie beispielsweise wÀhrend der Grippezeiten, suchen viele nach wirksamen Hausmitteln, um wieder frei durchatmen zu können. In solchen Situationen wird gelegentlich die Inhalation von kolloidalem Silber empfohlen. Das Einatmen von feinem kolloidalem Silbernebel kann dazu beitragen, Krankheitserreger in den Atemwegen zu bekÀmpfen und so die Symptome von Atemwegsproblemen zu lindern.
Bei dieser Methode wird kolloidales Silber mithilfe eines Ultraschall-Inhalators in Form eines feinen Nebels inhaliert. Die Verwendung eines Dampf-Inhalators ist in diesem Zusammenhang nicht empfehlenswert, da das Silber nicht erhitzt werden sollte. Durch das Inhalieren gelangen die Silberionen direkt in die oberen Atemwege, von dort weiter in die Lunge und schließlich in den Blutstrom.

Gibt es bei Kolloidalem Silber ein Risiko fĂŒr eine Argyrie?

In zahlreichen Online-Plattformen und von sogenannten VerbraucherschĂŒtzern wird hĂ€ufig betont, dass kolloidales Silber als gefĂ€hrlich einzustufen sei, da es potenziell zu Argyrie fĂŒhren könne. Argyrie ist der medizinische Begriff fĂŒr die BlaufĂ€rbung der Haut aufgrund der Ablagerung von Silberpartikeln. Eine eingehende Betrachtung des Risikos von Argyrie durch die Einnahme von kolloidalem Silber wird in diesem Artikel nĂ€her erlĂ€utert. Zusammengefasst lĂ€sst sich festhalten, dass kolloidales Silber unter bestimmten Bedingungen zu Argyrie fĂŒhren kann, insbesondere wenn es unsachgemĂ€ĂŸ eingenommen, hergestellt oder ĂŒberdosiert wird.

Zerstört Kolloidales Silber die Darmflora?

Es wird oft behauptet, dass kolloidales Silber in Bezug auf die Darmflora genauso schĂ€dlich sei wie Antibiotika. Der Grund: da es den nĂŒtzlichen Darmbakterien schaden könne. Jedoch ergab eine Studie aus dem Jahr 2016 an MĂ€usen folgendes:
TatsÀchlich zeigte die tÀgliche orale Gabe von 10 mg kolloidalem Silber pro Kilogramm Körpergewicht keinerlei Auswirkungen auf die Darmflora.
In einer Studie, die an MĂ€usen durchgefĂŒhrt wurde, wurde festgestellt, dass trotz der wiederholten oralen Verabreichung keine BeeintrĂ€chtigung der Darmflora auftrat.


Wichtiger Hinweis:

Dieser Artikel wurde basierend auf aktuellen Studien zum Zeitpunkt der Veröffentlichung verfasst, und Nicht von Mediziner-Innen geprĂŒft, er darf dabei nicht zur Selbstdiagnose oder Selbstbehandlung genutzt werden. Sprechen sie vorher Unbedingt jede Maßnahme mit ihren Arzt ab.


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